Unsere Software vernetzt sich - API für ADVANCE

Eine neue Schnittstelle macht die Steuerung unserer Messinstrumente im Rahmen komplexer Laborautomationen nutzbar

Viele unserer Messinstrumente verfügen über einen hohen Grad an Automatisierung, den unsere Software ADVANCE für vollständige Messprozeduren nutzt. Mit einer neuen Schnittstelle, der Remote Control API (Application Programming Interface), können Sie diese Abläufe jetzt beliebig mit Funktionen anderer Mess- oder Datenverarbeitungssoftware kombinieren. Die offene Struktur von ADVANCE ermöglicht nun Beispielsweise auch die reibungslose Einbindung in Laborinformations- und Managementsysteme (LIMS).

Der Schlüssel zu dieser Vernetzbarkeit ist ein leistungsfähiges Modul zur schnellen und einfachen Erstellung von Automationsprogrammen, das ADVANCE standardmäßig mitbringt. Ein typisches Programmbeispiel ist die vollautomatische Messung der freien Oberflächenenergie mit unseren Drop Shape Analyzern. Über die API kann ein solches Programm jetzt von einer beliebigen Anwendung gestartet werden – etwa von einem Handlingsystem nach vollzogenem Probenwechsel. ADVANCE gibt dann über die API Statusmeldungen wie den Abschluss des Programms weiter. Im Zuge dieses Ablaufs ist auch ein automatischer Export der Messergebnisse in beliebige textbasierte Formate möglich. Weitere Software kann sich diese Daten dann abholen und weiter verarbeiten. Der Zugriff auf ADVANCE ist dabei keine Einbahnstraße: Zusätzliche Flexibilität bietet die Option, aus einem ADVANCE Automationsprogramm heraus beliebige Skripte zu starten.

Dank der umfassenden Dokumentation der API können IT-Spezialisten die Programmierung rund um die Schnittstelle problemlos umsetzen. Wenn Sie die Remote Control API verwenden möchten, wenden Sie sich gerne an Ihren technischen Berater bei KRÜSS.