• Verklebungen von Oberflächen im Fahrzeugbau

    Verklebungen von Oberflächen im Fahrzeugbau

Optimierung der Vorbehandlung von Metalloberflächen für Verklebungen im Fahrzeugbau

Leichtes Metall, schwer zu kleben.

Kleber zeigen schlechte Haftungseigenschaften auf Aluminium. Aluminiumlegierungen werden deshalb in Konversionsbädern vorbehandelt, um sie auf die Klebung vorzubereiten. Vor allem im Fahrzeugbau werden solche präparierenden Verfahren zunehmend wichtig.

Eine gängige Methode ist die Tauchbadbehandlung mit den Wirkstoffen Hexafluortitan- oder -zirkonsäure. Die Prozessparameter Verweilzeit, Temperatur und Konzentration haben großen Einfluss auf die Oberflächenenergie und deren polaren und dispersiven Anteil – Größen, die eng mit dem Benetzungs- und Adhäsionsverhalten der Oberfläche zusammenhängen und daher die Klebefestigkeit und das Alterungsverhalten der Klebung maßgeblich beeinflussen.

Das Österreichische Forschungsinstitut ofi hat eine mit öffentlichen Mitteln geförderte Studie zur Vorbehandlung von Aluminiumlegierungen durchgeführt, an der KRÜSS beteiligt war. Neben Messungen der Klebefestigkeit und des Alterungsverhaltens wurden Kontaktwinkelmessungen durchgeführt, um den Einfluss der Badparameter Verweilzeit und Temperatur auf die Oberflächenenergie und deren polaren und dispersiven Anteil zu untersuchen.

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