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Rauheitsmessung von rohen, gekochten und bemalten Eiern

Eine österliche Studie mit Hilfe der Konfokalmikroskopie

Rauheitsmessungen auf Ostereiern? Nein, wir wollen nicht den Ig-Nobelpreis gewinnen, die alljährliche Auszeichnung für das kurioseste wissenschaftliche Projekt. Dennoch ist das, was wir in diesem Applikationsbericht demonstrieren möchten, keineswegs trivial und auch nicht unwichtig, wenn es auf andere Beschichtungsanwendungen übertragen wird. Genau darum handelt es sich nämlich beim Eierfärben: um einen Beschichtungsvorgang, wie er in der Industrie natürlich nicht von Hand, aber doch mit ähnlichen Schritten vonstattengeht. Ein Material (das rohe Ei) liegt vor, wird in irgendeiner Weise vorbehandelt (in diesen Fall gekocht) und am Ende gefärbt oder mit einem anders gearteten Coating versehen. Und eben dabei spielt die Rauheit bei jedem Schritt eine große Rolle – nicht umsonst wird auf jeder Lackdose empfohlen, die Oberfläche zunächst anzurauen (beim naturgemäß rauen Hühnerei kann dieser Schritt entfallen). Wie in unserem Osterbeispiel wird deshalb auch bei vielen maschinellen Beschichtungsvorgängen die Rauheit der Oberfläche zwischen den Prozessschritten überprüft.

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